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Sehenswürdigkeiten in Leogang

Butterträger

St.Anna Kapelle Zum Museumsbereich in der ehemaligen Knappensiedlung und Schmelzhütte, dem Dorf Hütten, gehört auch die St.-Anna-Kapelle, die einen der wenigen in Europa existierenden Bergaltäre besitzt.

Leonhardikapelle Diese Kapelle wurde 1709  zu Ehren des Heiligen Leonhard errichtet. Die Kapelle hat eine rundbogige, vergitterte Nische, mit einem in die Rundung passenden Bild – Öl auf Holz "Maria vom guten Rat", links der Heilige Leonhard, rechts der Heilige Ägydius, unten Menschen (arme Seelen) im Fegefeuer. Bei der Neugestaltung der Straße sollte die Leonhardikapelle dem Abbruch zum Opfer fallen, aber beherztes Eingreifen von Hr. Tribuser-einem Ehrenbürger Leogangs- konnte das verhindern.

Pfarrkirche zum Hl. Leonhard

 Die im Jahre 1323 erstmals bezeugte Pfarrkirche ist dem Hl. Leonhard geweiht und stellt duch die schwere Eisenkette, welche die ganze Kirche umspannt, eine spezielle Sehenswürdigkeit dar.

Samerstall (Stall der Säumer) Der Samerstall stammt aus dem 14.Jahrhundert und ist mit einem original gotischen Gewölbe im Erdgeschoßbereich ausgestattet. Im Obergeschoßbefinden sich von Zimmerern kunstvoll gefertigte Schlafkammern der Fuhrleute  Dieser Stall ist der besterhaltenste Samerstall des Landes Salzburg und damit ein Juwel besonderer Art. Hier wurden die Saumpferde eingestellt, die auf der so "kleinen Eisenstraße" Richtung Tirol Station machten. Wussten Sie dass sich Leogang der am Besten erhaltene Samerstall des Landes Salzburg befindet?

Naturschönheiten

Das Melkerloch zwischen Hochzint und Birnhorn Das Melkerloch ist ein großes Fenster in den Leoganger Steinbergen, westlich vom Hochzint, durch das man einen prachtvollen Blick auf die Glockner-Berge erhält.

Eigenartig ist, dass diese Felsenfenster immer Melker- oder Teufelslöcher genannt werden. Der Sage nach hat der Teufel einen übermütigen Melker, der sich in der guten Milch badete, durch diese Löcher hindurch gerissen.  

Das Grießener Moor-direkt am Radweg-Vogelbeobachtung Das Grießener Moor, eines der ornithologisch wertvollsten Feuchtgebiete Westösterreichs, liegt in einer Seehöhe von 960m des Pass Grießen an der Landesgrenze zu Salzburg-Tirol.

Die "Seele" des Feuchtgebietes-das 1986 großteils zum geschützteen Landschaftsteil erklärt wurde, bildet der über 600m lange und maximal 40m breite Grießensee. Um den See, außer an der Nordwestseite, gruppiert sich ein breites Spektrum von Vegetationseinheiten. Es umfasst eine Vielzahl von Wasser-, Verlandungs-, Sumpf- und Moorlandschaften. Dieses Biotopmosaik ist der Brut- und Nahrungsraum vieler stark bedrohter Vogelarten. Über 80 Arten wurden bei Kontrollen in den Jahren 1977/78 festgestellt.

So brüten z.B. der Wasserpieper, den man als Bewohner der baumlosen alpinen Grasheide kennt und der Birkenzeisig im Moor. Andererseits findet man hier die Wasserralle - es ist der einzige bekannte Nistplatz im Lande Salzburg - und die Rohrammer; beide Arten sind kaum an höheren Brutplätzen bekannt.

Die große Bedeutung und Schutzwürdigkeit des Moores ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass vier Limikolenarten - Kiebitz, Bekassine, Flussuferläufer und Flussregenpfeifer - hier auf engstem Raum brüten. An seltenen, teilweise vom Aussterben bedrohten Pflanzen werden Orchideen, Sonnentau, Mehlprimel, Sumpfherzblatt, Torflilie, Sumpfdreizack, Wasserschlauch, Braunes Schnabelried, Schlammsegge und Weißes Schnabelried genannt.

Naturdenkmal Kaiserlinde Aus Anlass des 50-jährigen Regierungsjubiläums Kaiser Franz Josef I. pflanzte der Veteranenverein im Jahre 1898 diese Linde. Die Kaiserlinde ist seit Jahrzehnten vom Ortsbild des Hüttdörfls nicht mehr wegzudenken. Aufgrund der überaus mächtigen Erscheinung und der Prägung des Landschafts- und Ortsbildes wurde die Kaiserlinde im Jahre 1984 zum ersten Naturdenkmal in der Gemeinde Leogang erklärt.